August 12, 2020

CentrO Oberhausen: Europas größtes Einkaufs- und Freizeitzentrum

Rund 220 nationale und internationale Markenshops auf zwei Ebenen mit einer Verkaufsfläche von über 100.000 Quadratmetern sowie 14.000 kostenlose Parkplätze erwarten den Besucher im CentrO in Oberhausen. Darüber hinaus bieten mehr als 20 Restaurants an der CentrO Promenade Spezialitäten aus aller Welt an. Weitere Freizeitangebote, wie ein Musiktheater, ein Erlebnispark, ein Yachthafen und das Wahrzeichen der Stadt, der 117 Meter hohe Gasometer“, befinden sich in unmittelbarer Nähe und sind fußläufig erreichbar.

Ruhrgebiet: vom Industriegebiet zum kulturellen Schmelztiegel.

Das ehemalige deutsche Kohlerevier bildet mit 5 Millionen Einwohnern einen der größten Ballungsräume Europas und ist heute bekannt für seine vielfältige und lebendige Kulturszene. Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Oberhausen und viele andere Städte verbinden sich zu einem faszinierenden Ballungsraum, der voller Überraschungen steckt.

Liegt das Ruhrgebiet an der Ruhr? Ja, aber obwohl die ehemalige Industrieregion ihren Namen von der Ruhr hat, die ihre südliche Grenze bildet, werden Sie vielleicht überrascht sein, dass sie auch von der Emscher und der Lippe durchzogen wird. Unabhängig von den Wasserstraßen, die sie durchfließen, haben alle Städte eines gemeinsam: Sie haben den Übergang von der Industrie zur Kultur erfolgreich bewältigt. Dieser Rollenwandel ist seit dem Kulturhauptstadtjahr 2010, an dem neben den Big Five“ Duisburg, Oberhausen, Essen, Bochum und Dortmund mehr als 50 weitere Ruhrgebietsstädte teilgenommen haben, offensichtlich und dauerhaft, neue Realität und neue Identität zugleich. Internationale Großveranstaltungen wie die Ruhrtriennale, das Klavier-Festival Ruhr und das Theater-Festival Ruhr finden in der gesamten Region statt und zählen zu den spannendsten Aufführungen auf den Bühnen und in den Konzertsälen. Im Umkreis von wenigen Kilometern bilden die 20 Museen in 15 Städten der RuhrArtMuseen die weltweit größte Konzentration von Museen für moderne Kunst. Dennoch sind sie nur einige der rund 200 Museen der Region. Das älteste ist das 1883 eröffnete Kunst- und Kulturhistorische Museum in Dortmund, das größte das Folkwang-Museum mit rund 800.000 Besuchern pro Jahr. Dieser Reichtum an Museen ist Teil einer noch bedeutenderen Entwicklung: des Ruhrgebiets zu einer neuen Kulturregion, die ihr großes industrielles Erbe respektiert, pflegt und bewahrt. Das heutige Ruhrgebiet ist geprägt von „Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel“, neuen Kunststätten an ehemaligen Industriestandorten und einer Bevölkerung, die diese neue Rolle mit Begeisterung angenommen hat.

Die Hochöfen, Gasometer und Fördertürme stehen noch heute und erinnern sichtbar an eine industrielle Vergangenheit. Obwohl hier keine Kohle mehr abgebaut wird, prägen sie noch immer die Landschaft des Ruhrgebiets und dienen als Spielstätten für Theater, Musik, Malerei, Tanz, Performance und mehr. Sie können auf der Route der Industriekultur erkundet werden, einem 400 km langen Rundkurs durch das Ruhrgebiet, der von Duisburg bis Hamm und Hagen führt und 54 markante Denkmäler der industriellen Vergangenheit und Gegenwart Deutschlands umfasst. Eines der besten Beispiele, der Industrielle Landschaftspark Duisburg-Nord, ist in Duisburg selbst zu finden. Hier wurde eine Industriebrache in einen multifunktionalen Park mit einer völlig neuen Perspektive verwandelt, mit Europas größtem künstlichen Tauchzentrum im alten Gasometer, alpinen Klettergärten und vielem mehr, was man normalerweise in einer Industriestadt nicht erwartet. Das benachbarte Oberhausen hat sein einst berühmtestes Wahrzeichen wiederentdeckt. Der 1929 erbaute Gasometer zwischen dem Rhein-Herne-Kanal und dem gigantischen Einkaufs- und Freizeitkomplex CentrO diente einst als Gasspeicher der Kokerei und ist heute einer der ungewöhnlichsten Kulturorte Europas. In Essen, das als Hauptquartier“ der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 gelten kann, befindet sich das Zechengelände der Zeche Zollverein. Das UNESCO-Weltkulturerbe ist das zentrale Symbol für den Wandel der gesamten Region. Nicht ganz so spektakulär, aber ebenso sehenswert ist die Goldene Madonna in der Schatzkammer des Essener Doms. Die früheste bekannte Vollrelieffigur Mariens der Welt und eines der bedeutendsten Kunstwerke des frühen Mittelalters ist ebenso schlicht wie atemberaubend schön. Objekte eher weltlicher Natur werden im red dot design museum, der größten Ausstellung für zeitgenössisches Design weltweit, gezeigt. Auf einer Fläche von mehr als 4.000 Quadratmetern präsentiert das Museum rund 1.000 Design-Ikonen, die mit dem international begehrten red dot design award ausgezeichnet wurden.

Nur einen Steinwurf entfernt befindet sich in Bochum die Jahrhunderthalle, der Hauptveranstaltungsort der Ruhrtriennale. Dieses frühe Beispiel für eine moderne, rein funktionale

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